Die Unterkünfte für die Alpenüberquerung stehen fest!

Nach langer und anstrengender Recherche hat unsere Finanzgruppe nun alle Unterkünfte für die Tour gebucht. Sie haben dabei viele Möglichkeiten verglichen und nun folgende Gaststätten ausgesucht (unsere Route und die Unterkünfte seht ihr auch hier auf der Karte):

 

Garmisch: Hostel 2962

Hostel 2962

Unsere erste Nacht nach der Anfahrt verbringen wir in diesem Hostel.

Vielleicht haben wir am Abend dann noch ein bisschen Zeit um Garmisch zu erkunden.

Auf jeden Fall wird uns das All you can eat Frühstück am nächsten Tag die Energie liefern um dann in der 1. Etappe voll durchzustarten!

 

 

 

Landeck: Gasthof Greif

Gasthof Greif

Nachdem wir am zweiten Tag die größte Steigung unserer Tour hinter uns gebracht haben und vermutlich mehr schlecht als Recht in Landeck angekommen sind, werden wir in diesem Gasthof einkehren. Vielleicht werden unsere Geocacher noch etwas auf Lager haben um uns auch die letzte Energie zu rauben.

In sehnsüchtiger Erinnerung an unsere gemütlichen Betten werden wir den Wallfahrtsort vermutlich mit Muskelkater verlassen.

 

Nauders: Pension Alpenhof

Alpenhof

Große Erleichterung: Den ganzen Tag ging es nur bergab. Ein gefundenes Fressen für die Geocacher: sie werden uns bestimmt am nächsten Tag zum beeindruckenden Reschensee (Lago di Rèsia) führen.

Nachdem wir diesen Tag gemeistert haben, haben wir schon fast die halbe Strecke geschafft.

 

Vinschgau: Pension Schweitzer

Pension Schweitzer

Heute wäre Halbzeit 😉

Hoffentlich haben wir bis dahin gutes Wetter, damit wir einen Aufenthalt wie auf dem Bild haben.

Der Pluspunkt: Hier gibt es auch ein Buffet, das wir leerräumen können.

Und dann geht es auch schon los in Richtung Bozen.

 

 

 

Bozen:  Youth Hostel Bozen

Bozen Youth Hostel Bozen

Bozen:  In der Landeshauptstadt Südtirols verbringen wir unsere fünfte Nacht. Hoffentlich haben wir noch keine Verletzten, kaputte Fahrräder oder Unfälle gehabt, oder die Technikgruppe hat alle Probleme behoben. Denn den abendlichen Blick in die Stadt wird sich sicherlich niemand entgehen lassen wollen.

Allerdings kann der Abend nicht zu lange dauern, denn am nächsten Morgen geht es ja bereits weiter und wir haben noch viele Kilometer vor uns…

 

Trient:  Ostello di Trento

Trient Ostello di Trento

Auch heute nächtigen wir in einer Hauptstadt: Die der autonomen Region Trentino-Südtirol, Trentino.

Die Stadt hat 117.000 Einwohner, aber wir sind vermutlich diejenigen, die in den vergangenen Tagen die meiste Strecke zurückgelegt haben.

Da wir aber ja noch viel vorhaben, wird auch dieser Aufenthalt nur von kurzer Dauer sein, am nächsten Tag geht es an die letzte Etappe!

 

 

Riva del Garda:  Hotel al Maso

Riva del Garda Hotel al Maso

Und am letzten Tag werden wir sogar noch die Gelegenheit auf ein frisches Bad haben: Entweder springen wir in den Pool oder gleich in den See!

Denn hier, am Lago di Garda in Riva del Garda, endet auch unser Alpcross. Das wird eine bestimmt unvergessliche Woche, die nur Dank unserer Sponsoren und Schirmherren in diesem Ausmaß möglich wird!

 

Wir freuen uns schon auf die Tour und sind ihr nun mit der Buchung der Unterkünfte eine weitere Etappe näher gekommen. Während der Tour berichten wir euch natürlich noch, wie uns diese gefallen 😉

 

Alpcross – Krafttrainingseinheit am 30.November

Beitrag der Sponsorengruppe:

Unsere dritte Trainingseinheit fand am 30.11.2015 statt. Es war wie die beiden Male davor ein Krafttraining mit Steffen Kistmacher. Geleitet wurde unser Training dieses Mal hauptsächlich von unserer Trainingsgruppe. Anfangs teilten uns also Louis, Mika, Fred und Tim in drei gleich große Gruppen auf, damit wir, an den drei verschiedenen Stationen, die Kräftigungsübungen ausprobieren konnten. An diesen einzelnen Stationen war nun unsere Trainingsgruppe aufgeteilt und erklärte die von uns Schülern ausgeführten Übungen. Dabei ist vor allem wichtig, wie und wie oft wir diese machen können, um uns später nach unseren Kräften einzuteilen und daraufhin individuelle Trainingspläne zu erstellen. Die einzelnen Übungen waren uns zum Teil zwar schon grob bekannt, aber an Verbesserungsvorschlägen kann es natürlich nie fehlen. Außerdem ist das korrekte Ausüben der einzelnen Aufgaben sehr wichtig, damit wir unseren Körper nicht schädigen, sondern stärken. Also versuchten wir alle an den Stationen unser Bestes zu geben und auf die Anweisungen und Verbesserungen einzugehen. Unsere Trainingsgruppe leitete uns auch dieses Mal souverän durch die einzelnen Übungen und bekam nur ganz vereinzelt Hilfe durch Steffen Kistmacher.

Anschließend an diese Kräftigungseinheit folgte noch eine kurze zusätzliche Übungs- und Erklärungseinheit von Louis, Mika, Fred und Tim zu einzelnen neuen Übungen, speziell auch für unser Training daheim. Dieser Montag war also wiedermal ein sehr interessanter, ergebnisbringender, langer, aber schöner letzter Trainingsnachmittag.

 

 

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Dritter Trainingsnachmittag

Beitrag der Trainingsgruppe

Am dritten Trainingstermin wurde der Schwerpunkt auf die Technikoptimierung weiterer Übungen gelegt und es wurden Fragen zu der Ausführung von uns beantwortet. Danach sind die Schüler in der Lage, die Übungen zuhause ohne Anleitung selbständig auszuführen. Natürlich stehen die Coaches auch nach dem Termin noch für aufkommende Fragen zur Verfügung. Fotos findest du hier.

Zweiter Trainingsnachmittag & Leistungsdiagnostik

Am zweiten Trainingstag wurden die Übungen unter Anleitung der Trainingsgruppe durchgeführt. Dabei wurden die Schüler in Gruppen aufgeteilt, in denen die Ausführung der Übungen optimiert wurde. Im Anschluss fand die Leistungsdiagnostik statt, bei der Sprungkraft, Rumpfstabilität und Beinmuskulatur jedes Schülers mithilfe von Smartphones von der Trainingsgruppe festgestellt und dokumentiert wurden. Fotos findest du hier.

Erster Trainingsnachmittag

Am ersten Trainingstag stellte der Physiotherapeut Steffen Kistmacher in Zusammenarbeit mit der Trainingsgruppe verschiedene Übungen vor. Bei den weitgehend ohne Geräten durchführbaren Übungen konnten sich die Schüler einschätzen. Der Schwerpunkt lag auf der Stabilisierung von Rumpf und Beinen, die für eine gute Fahrtechnik wichtig sind. Ziel des Trainings war, dass sowohl die Mitglieder der Trainingsgruppe als auch der Rest der Schüler die Übungen und ihre richtige Durchführung kennen. Fotos findest du hier.

Erste Testtour

 

Wir haben am 5. Oktober eine erste Testtour unternommen, bei der sich verschiedene Gruppen für die Tour erproben konnten. Die Routengruppe plante die Etappe durch den Buckenhofer Forst und führte die Gruppe auf der etwa zweistündigen Fahrt an. Die Strecke und Grafiken zu Höhenprofil und Geschwindigkeitsverlauf findest du hier. Die Technikgruppe prüfte im Vorfeld stichprobenartig einige Fahrräder, um routinierter zu werden und sich mit den Komponenten vertraut zu machen. Die Trainingsgruppe gab vor der Tour Pulsuhren an einige Schüler aus und führte danach eine Befragung zur Belastung durch. Fotos findest du hier.